Architect
Barozzi Veiga
Constructive Interior and Exterior Walls
Knauf Gips KG
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Facade
Sulser AG
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Knobel AG Naturstein & Keramik
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Doors and Gates
Merkle Holzbau GmbH
Jos. Berchtold AG
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Sun Protection / Shading
Baier GmbH
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Roof
CSI Bau AG
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Fire Safety
Galli & Co. GmbH
Minimax GmbH & Co. KG
Galli & Co. GmbH
Minimax GmbH & Co. KG
Windows
Tobler Metallbau AG
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EMCH Aufzüge AG
Müller-Leuthold AG
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Lighting
Isolag AG
Tulux AG
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Zumtobel Group AG
Tulux AG
Michael Josef Heusi GmbH
Zumtobel Group AG
Michael Josef Heusi GmbH
Abitare M. Hürlimann AG
Kiebler Schreinerei AG
Textil-Detailverkauf Pedolin & Co. AG
Interior Design
Abitare M. Hürlimann AG
Kiebler Schreinerei AG
Textil-Detailverkauf Pedolin & Co. AG
Bathroom and Plumbing
Niedermann Planung GmbH
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Floor Coverings
Walo Bertschinger AG
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Acoustics
Rheintal Gips + Fassade AG
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Building Services
Mullis + Cavegn AG
Siemens AG
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Elektro Maag + Rüedi AG
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Schlüssel Mutzner
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AFC Air Flow Consulting AG
Schlüssel Mutzner
Willi Haustechnik AG
AFC Air Flow Consulting AG
Willi Haustechnik AG
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Walhauser + Hermann Haustechnik AG
Cofely AG
Walhauser + Hermann Haustechnik AG
Cofely AG
© Simon Menges
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© Ralph Feiner
© Simon Menges
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Ein gleichmäßiges Raster aus quadrati­schen Betonkassetten bekleidet die 2016 eröffnete Erweiterung des Bündner Kunst­museums in der Altstadt von Chur. Der Neubau steht in unmittelbarer Nachbar­schaft zur klassizistischen Villa Planta, dem Stammsitz des Museums. Der in einem in­ternationalen Wettbewerb siegreiche Ent­wurf der Architekten ordnet die Ebenen für die Sammlung und die Wechselausstellun­gen unterirdisch an und stellt der Villa nur einen präzise gesetzten minimierten Würfel zur Seite. Seine strenge Geometrie inter­pretiert die palladianische Ordnung des Bestands in einer zeitgenössischen, redu­zierten Sprache und schafft so einen kon­zeptionellen Bezug zwischen Alt und Neu.

Das Museum wird nun über den Neubau er­schlossen. Das durchgesteckte Foyer sowie die darüber angeordneten Labor­ und Ate­lierräume übernehmen die Symmetrieachse der Villa. Zwei Kerne flankieren die zentralen Räume, nehmen die Treppenhäuser und Nebenräume auf und tragen die Decken. Die Verbindung der beiden Häuser erfolgt von den neuen Sammlungsräumen im ers­ten Untergeschoss über eine in den Altbau hinauf führende Treppe.