Leyton House in London

© Fernando Manoso
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Ein subtiles Spiel aus Licht und Schatten belebt die Innenräume in dem Reihenendhaus, das die Architekten Louise und Sean McMahon für einen Filmemacher und Schriftsteller im Londoner Stadtteil Leyton entwarfen. Mit seinen lehmverputzten Wänden, dem Sichtmauerwerk, den Holzbalkendecken und zwei Patios ist es an die traditionelle Architektur Mexikos angelehnt, wo der Bauherr viel Zeit verbracht hat. Der Schriftsteller betätigte sich gleichzeitig als Projektleiter, um das niedrige Budget einhalten zu können. In enger Zusammenarbeit mit den Architekten galt es, auf dem rund 135 m2 großen, sehr schmalen Grundstück eine möglichst große Wohnfläche zu schaffen. Zudem sollte das Gebäude so flexibel gestaltet werden, dass sich das Raumprogramm im Lauf der Jahre verändern lässt.